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Zu Ehren eines „himmlische Genies“

Opernakademie Bad Orb präsentiert „Nichts als Mozart“ in Birstein

16 Jul 2019 / 16:02 Uhr
Birstein (dl). Mit genialer Musik und großartigen Stimmen erfüllte die Opernakademie Bad Orb bei ihrem Benefizkonzert „Nichts als Mozart“ die hohen Erwartungen des Publikums im Weißen Saal des Birsteiner Schlosses. Stellvertretend für seine Gattin Dr. Sarah Fürstin von Isenburg begrüßte Alexander Fürst von Isenburg die zahlreichen Gäste, allen voran die Vorsitzende des Fördervereins „Freunde der Bad Orber Opernakademie“, Prof. Dr. Karin Metzler-Müller, deren große Leidenschaft für Mozart schon früh geweckt wurde, wie der Hausherr verriet.

Um „nichts anderes“ als um Wolfgang Amadeus Mozart sollte es an diesem Abend in diesem großartigen Ambiente des Weißen Saals gehen, „das ein Traum ist“, wie es der Regisseur der Opernakademie Erik Biegel in seinem Dank an den Hausherrn beschrieb. Zusammen mit Zelma Millard und mit unterhaltsamen Textstellen aus der Korrespondenz Mozarts gab Biegel Einblicke in die Gefühlswelt und die Lebensumstände des Komponisten, der sich mit seinen Briefen als sehr interessanter Mensch vorstellte. Der Regisseur, der auch für die aktuelle Produktion der Opernakademie „Figaros Hochzeit“ verantwortlich zeichnet, beschrieb Mozarts Musik unter anderem als wahrhaftig. Sie höre sich sehr vertraut an und ihre Qualität sei auch noch über zwei Jahrhunderte spürbar geblieben. Noch viel weiter geht der selbst als Dirigent, Komponist und Musiker in die Annalen der Musikgeschichte eingegangene Leonhard Bernstein mit seinem Ausspruch: „Mozart ist der göttliche Mozart, und wird es immer sein“. Sogar als himmlisches Genie hat Bernstein Mozart bezeichnet.

Mehr erfahren Sie in der GNZ vom 17. Juli.

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