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Halteverbot entschärft Gefahrenstelle

Verkehrsproblematik durch parkende Autos an der B276 in Schlierbach hat ein Ende

03 Feb 2020 / 17:32 Uhr

    Brachttal-Schlierbach (re). Die gefährliche Verkehrsproblematik an der B276 in Schlierbach wird beseitigt. Ein eingeschränktes Halteverbot soll künftig brenzlige Situationen durch parkende Fahrzeuge verhindern.

    Am 28. Januar fand ein zweiter Ortstermin, mit der Verkehrsbehörde des Main-Kinzig-Kreises, der Polizei, Hessen Mobil, dem Regionalverkehr des Main-Kinzig-Kreises und der Gemeinde Brachttal bezüglich der Verkehrssituation in der Wächtersbacher Straße statt. Bei der Gemeinde Brachttal häufen sich die Beschwerden über die gefährliche Verkehrssituation, ausgelöst durch im Kurvenbereich parkende Autos. Da es sich um eine Bundesstraße handelt, ist zuständige Anordnungsbehörde die Verkehrsbehörde des Main-Kinzig-Kreises. Um gemeinsam eine Lösung der Problematik zu finden, wurde ein entsprechender Ortstermin mit allen betroffenen und anzuhörenden Behörden angesetzt. Hierbei wurde allen Beteiligten schnell klar, dass schnellstens eine Lösung gefunden werden muss. Aus diesem Grund wurde sich darauf geeinigt, beginnend von der Wächtersbacher Straße 29 bis zur Einmündung Struthstraße sowie auf der gegenüberliegenden Straßenseite von der Wächtersbacher Straße 30 bis zur Einmündung Triebstraße, ein eingeschränktes Halteverbot zu installieren. Im Gegensatz zum absoluten Halteverbot, ist es erlaubt, in einem eingeschränkten Halteverbot maximal drei Minuten zu halten, etwa zum Ein- und Aussteigen oder zum Be- und Entladen.

    Mehr dazu lesen Sie in der GNZ vom 4. Februar.

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