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Junger Generation eine Stimme geben

„Neue Gesichter in der Kommunalpolitik“: Nils Bretthauer von der CDU Brachttal

08 Mrz 2021 / 22:52 Uhr
Brachttal (erd). Nils Bretthauser ist mit 21 Jahren ein junges Gesicht der Brachttaler Christdemokraten. Der Student der Betriebswirtschaftslehre interessiert sich bereits eine Weile für Politik und möchte der jungen Generation eine Stimme geben. Warum er für die CDU antritt und was er erreichen möchte, erklärt Bretthauer im GNZ-Gespräch.

Herr Bretthauer, Sie bewerben sich um einen Sitz in der Brachttaler Gemeindevertretung. Was hat Sie dazu bewogen, sich in der Kommunalpolitik zu engagieren?

Die Kommunalpolitik ist in meinen Augen die beste Möglichkeit, um direkt vor Ort etwas zu bewirken. Ich lebe seit meinem fünften Lebensjahr in Udenhain und möchte versuchen, in der heutigen rasch voranschreitenden Entwicklung in vielen Bereichen wie demographischer Wandel, Veränderungen im Einzelhandel, Abwanderung in Städte, Mobilität oder Veränderung der Arbeitswelt Lösungen zu finden, damit unsere Gemeinde Brachttal auch in der Zukunft lebenswert bleibt.

Ich selbst möchte meine Gedanken, Anregungen und Wünsche direkt einbringen und der jungen Generation, die in Zukunft Brachttal und seine Stärken ausmacht, eine Stimme geben.

Warum fiel Ihre Wahl auf die CDU?

Die Entscheidung für die CDU fiel mir leicht. Bereits in jungen Jahren verfolgte ich jeden Polit-Talk im Fernsehen und las nahezu alle politischen Artikel. Dies konnte ich in einem freiwilligen, längeren Praktikum im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur mit mehrwöchigem Einsatz in Berlin und Bonn vertiefen und mich auch dort vor Ort mit vielen politischen Themen auseinandersetzen. Bei all diesen Tätigkeiten wurde mir schnell klar: Die CDU steht für Stabilität, Sicherheit, aber auch für eine starke Wirtschaft und Zukunft. Diese Themen liegen mir besonders am Herzen und daher konnte ich mich sehr gut mit den Inhalten der CDU identifizieren. Ein weiterer Grund sind die engagierten Politiker in der CDU! Ich bewundere Menschen wie Dr. Peter Tauber, Dr. Katja Leikert und natürlich Dr. Angela Merkel und möchte es ihnen daher gleichtun.

Mehr dazu lesen Sie in der GNZ vom 8. März.

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