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Ursula Fesca als „liebe Frau“ kennengelernt

Museums- und Geschichtsverein eröffnet Sonderausstellung für Art déco-Designerin

05. April 2022 / 17:13 Uhr
Brachttal-Spielberg (dl). In der nun eröffneten Ausstellung im Brachttal-Museum wird Ursula Fesca als großartige Künstlerin mit großem sozialen Engagement von einem Zeitzeugen erneut bestätigt. Zur Eröffnung der Sonderausstellung war ein ehemaliger Keramikmaler der Designerin Fesca, Karl Ewig, eingeladen worden, der Interessierten von seinen persönlichen Begegnungen mit der Künstlerin berichtete. Neben zahlreichen Besuchern, Sponsoren und Leihgebern aus ganz Hessen überzeugte sich auch Ute Kress aus Kassel, dass die von ihr überlassenen Exponate angemessen zur Wirkung kommen.

Ute Kress hatte ihre gesamte private Sammlung dem Museums- und Geschichtsverein zur Verfügung gestellt, um den einzigartigen Charakter der Ausstellung noch zu unterstützen. Wie der Vereinsvorsitzende Erich Neidhardt und der Konzeptionist der Ausstellung, Ulrich Berting, betonten, habe die Besucherzahl an diesem ersten, unter dem Hygienekonzept des Veranstalters stattfindenden Öffnungstag alle Erwartungen übertroffen. Besondere Beachtung fanden die von Kerstin Lapp zusammengestellten Mappen mit den Originalentwürfen von Ursula Fesca, die im Treppenhaus gezeigten, von Oliver Ungermann konzipierten Tafeln mit den verschiedensten Wandväschen, die Powerpoint-Präsentation mit Fesca-Entwürfen im Obergeschoss, die Erich Neidhardt zusammengestellt hat, sowie die von Beate Trautmann gefertigten, überdimensionalen Tafeln mit Fotos von Ursula Fesca und deren Entwürfen.

Mehr dazu lesen Sie in der GNZ vom 6. April.

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