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Flörsbachtaler soll 170 Festplatten nicht bezahlt haben

38 000 Euro Schaden / Angeklagter will seine Unschuld beweisen

06. Mai 2022 / 14:58 Uhr
Flörsbachtal/Gelnhausen (ls). Der entstandene Schaden ist mit fast 38 000 Euro beträchtlich. Für den soll sich ein 61-Jähriger aus Flörsbachtal vor dem Amtsgericht Gelnhausen verantworten. Doch am ersten Verhandlungstag gab es noch kein greifbares Ergebnis.

Dem Flörsbachtaler wirft die Staatsanwaltschaft Hanau vor, Ende März und Anfang April vergangenen Jahres als Verfügungsberechtigter eines Unternehmens aus dem Altkreis Gelnhausen in zwei Aktionen rund 170 Festplatten telefonisch bei einem Unternehmen in Nordrhein-Westfalen bestellt zu haben. Dieses lieferte auch ordnungsgemäß. Die Ware wurde allerdings nicht bezahlt.

Eigentlich sollte der Betrug ohne Gerichtsverhandlung mit Hilfe eines Strafbefehls geahndet werden. Einen Betrag von 5400 Euro hatte das Gericht gefordert. Doch dagegen legte der 61-Jährige Einspruch ein.

Im Gerichtssaal forderte er von Richter Carlo Conze, einen Pflichtverteidiger an die Seite gestellt zu bekommen. Er stehe schließlich in anderer Sache unter laufender Bewährung und fürchte deren Widerruf und damit eine Haftverbüßung.

Mehr lesen Sie in der GNZ vom 7. Mai.

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