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Wie der Winter sein könnte

Fotoausstellung in der Scheune Sieben in Kempfenbrunn eröffnet

26 Feb 2020 / 17:18 Uhr
Flörsbachtal-Kempfenbrunn (hs). „Kalt“ wars. Nein, nicht draußen, sondern drinnen. In der Scheune Sieben in Kempfenbrunn wurde die Fotoausstellung „Kalt“ eröffnet – und da bestimmten Eis und Schnee das Geschehen. Seien es Fotos aus dem Packeis der Antarktis, von Details heimischer Schneelandschaften oder von bizarren Gebilden aus Eis, die Fotografinnen Sabine Hanisch-Niessen, Olivia Thomas und Manuela Lindenberger hatten eiskalte Momente im Bild festgehalten und zeigten nun ihre schönsten Fotos.

Angesichts dieser „kalten“ Fotos tat der Betrachter gut daran, sich warm anzuziehen, obwohl es draußen für Februar doch recht mild war. Doch zeigten die Fotos aus heimischen Gefilden eindrucksvoll, wie der Winter hätte sein können. Dass der diesjährige Winter jedoch ein „warmer“ Winter war erfuhren die Besucher in der Begrüßungsansprache von Uwe Kirsche: „Wir hatten dieses Jahr den wärmsten Januar seit Beginn der Wetteraufzeichnungen“, betonte er. Er muss es wissen, denn Kirsche ist Pressesprecher des Deutschen Wetterdienstes. Da Sabine Hartung vom Scheune-Sieben-Team seit nunmehr zehn Jahren den Kunstkatalog des Deutschen Wetterdienstes gestaltet, kam so der Kontakt zu ihm zustande.

Mehr erfahren Sie in der GNZ vom 27. Februar.

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