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Am Ortseingang miteinander reden

Bernbach: DF bietet sich als Vermittler zwischen Verwaltung und Anwohnern an

23 Mrz 2021 / 21:38 Uhr
Freigericht-Bernbach (ml/re). Am Ortsausgang Bernbach in Richtung Linsengericht ist derzeit wieder ein Geschwindigkeits-Display angebracht. Mancher Autofahrer wird mit roter LED-Schrift daran erinnert, spätestens nach der scharfen Kurve auf Tempo 50 abzubremsen. Eine gestaffelte Reduzierung der erlaubten Höchstgeschwindigkeit von 100 auf Landstraßen auf 70 fehlt jedoch an dieser Stelle – anders als bei der nahen Einfahrt zum Gewerbepark Birkenhain. Nach der Kommunalwahl fordert die Wählergemeinschaft „Die Freigerichter“ nun einen zeitnahen Vorort-Termin mit der Verwaltung und Anwohnern, um die Verkehrssituation mit Rasern und Motorrad- und Lastwagenlärm (die GNZ berichtete mehrfach) zu entschärfen. Gleichzeitig kritisieren sie Bürgermeister Dr. Albrecht Eitz (SPD) und Ortsvorsteher Gerhad Pfaher (UWG) nach deren jüngsten Äußerungen.

„Die Freigerichter“ (DF) zeigen sich in einer Presseveröffentlichung nach der Stellungnahme von Bürgermeister Albrecht Eitz zur Verkehrslage am Ortsausgang Bernbach erschüttert über dessen Verständnis für berechtigte Anliegen aus der Bürgerschaft. Es sei für die Anwohner der Ortsdurchfahrt, etwa der Lindenstraße, schwierig, mit Rasern umzugehen. Insbesondere am Ortsausgang in Richtung Linsengericht beschwerten sich seit mindestens 20 Jahren die dort lebenden Anwohner und kämpften für eine Verkehrsberuhigung. Nach einer aufgeflammten Diskussion in den Sozialen Medien hatte sich die neue Wählergemeinschaft mit dem Thema befasst (die GNZ berichtete).

Mehr in der GNZ vom Mittwoch, 24. März.

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