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Kopernikusschule: hr-Journalisten interviewen 20 Schüler über Bildung im Jahr 2030

23 Okt 2019 / 21:58 Uhr
Freigericht (tmb/ml). Wie finden Schüler ihre Lehrer? Was macht ihnen das Lernen schwer? Was hilft ihnen dabei? Diesen Fragen geht derzeit ein Team des Hessischen Rundfunks (hr) nach. Die „WIR-Box“ machte am Mittwoch an der Kopernikusschule Freigericht Station und befragte 20 Schüler der Mittelstufe dazu, wie Schule 2030 sein sollte. Bei drei Themen sahen sie in erster Linie Handlungsbedarf: Digitalisierung, Unterrichtsorganisation und Praxisbezug des Lernstoffs. Generell waren die Freigerichter Schüler sehr zufrieden mit ihrer Schule.

Ein blauer Transporter mit den Logos der sechs hr-Radioprogramme hr1, hr2-kultur, hr3, hr4, hr-iNFO und You FM parkte unübersehbar auf dem Schulhof der Somborner Europaschule und war vor allem in den Pausen das Ziel neugieriger Schüler. Die Interviewpartner für die beiden hr-Journalisten Hanna Immich und Frank Statzner hatte die Schulleitung vorab ausgesucht, sie kamen im Abstand von 15 Minuten zum Gespräch. Die hr-Journalisten sind an unterschiedlichen Schulen unterwegs, sprachen unter anderem schon mit Oberstufenschülern in Gießen und Abendschülern in Frankfurt. Heute gastiert die „Wir-Box“ in Vellmar. Die Wahl entfiel laut Statzner auf die Kopernikusschule Freigericht, weil es sich um eine große kooperative Schule handelt.

Mehr in der GNZ vom Donnerstag, 26. Oktober.

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