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Einigung zur Kanalnetzübertragung in Sicht

Finanzausschuss diskutiert Änderungen an Vertrag mit Abwasserverband

12 Apr 2019 / 15:47 Uhr
Freigericht (mab). Seit zehn Jahren ist sie im Gespräch, 2016 haben die Freigerichter Gemeindevertreter die Übertragung ihres Ortskanalnetzes an den Abwasserverband Freigericht beschlossen. In puncto Verkaufsvertrag besteht jedoch nach wie vor Gesprächsbedarf. Seit der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses vom Donnerstagabend ist jetzt zumindest klar, wie ein Konsens aussehen könnte.

Konkret diskutierten die Mitglieder des Ausschusses zwei Änderungen im Verkaufsvertrag, dem die Skeptiker der Kanalnetzübertragung zustimmen könnten. Die Zeit drängt, denn bereits ab 1. Januar 2020 soll der Vertrag mit dem Abwasserverband Freigericht in Kraft treten.

Mitte Februar hatten die Hasselrother Gemeindevertreter ihr Ortskanalnetz, rückwirkend zum 1. Januar 2019 an den Verband beschlossen – mit erheblichen Bauchschmerzen ob des zögerlichen Verhaltens der Nachbarkommune. Verständnis für die Ungeduld äußerte SPD-Fraktionsvorsitzender Joachim Heldt in der Sitzung am Donnerstag.

Mehr in der GNZ vom 13. April.

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