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Eitz weist Vermutungen zurück

Freigerichter Bürgermeister wehrt sich gegen Vorwurf der Vetternwirtschaft

18 Mai 2020 / 21:05 Uhr
Freigericht-Somborn (mab/re). Der Erwerb einer Liegenschaft an der Gelnhäuser Straße 1 in Somborn durch die Gemeinde hat jetzt zu einer Auseinandersetzung zwischen Bürgermeister Dr. Albrecht Eitz und der IG Straba geführt. In einer Stellungnahme weist der Rathauschef einen Facebook-Eintrag der Interessengemeinschaft als Falschbehauptung zurück. Weder sei es zutreffend, dass das Haus, welches als Flüchtlingunterkunft benötigt werde, CDU-Gemeindevertreter Hugo Klein gehöre, noch könne der Gemeinde „Vetternwirtschaft“ vorgeworfen werden.

„Dass die Gemeinde Freigericht dringend Wohnraum, beispielsweise zur Unterbringung geflüchteter Menschen, benötigt, und daher
entsprechende Objekte erwerben möchte, ist hinlänglich bekannt und wurde von mir mehrfach öffentlich thematisiert, unter anderem auch auf dem Neujahrsempfang im Januar 2020“, betont Bürgermeister Dr. Albrecht Eitz in einer schriftlichen Stellungnahme. Dabei bezieht er sich auf den im Gemeindeparlament am vergangenen Freitag beschlossenen Kauf eines Anwesens an der Gelnhäuser Straße 1 in Somborn.

Mehr: GNZ vom 19. Mai.

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