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Größeres Loch im „Platsch“ zu stopfen

Eigenbetrieb der Gemeinde Freigericht verbucht 2018 rekordverdächtigen Verlust

04 Nov 2019 / 19:32 Uhr
Freigericht (ml). Der Verlust im Eigenbetrieb der Gemeinde Freigericht ist – in erster Linie verursacht durch den Betrieb des defizitären Hallenbades „Platsch“ – im vergangenen Jahr nochmals spürbar angestiegen. Wie der im Haupt- und Finanzausschuss nun vorgelegte Jahresabschluss für 2018 zeigt, wuchs das Gesamtdefizit im Vergleich zu 2017 nochmals um circa 75 000 Euro auf rund 823 000 Euro an. Nach der Zahlung des bis dato geltenden Vorab-Verlustausgleichs in Höhe von 500 000 Euro entstand eine Unterdeckung von immerhin etwa 323 000 Euro. Diesen Betrag hat jetzt die Gemeinde zusätzlich wettzumachen. Ab diesem Jahr garantiert die Kommune von Anfang an den Ausgleich eines Fehlbetrages von 700 000 Euro im Eigenbetrieb. Bei diesem Loch soll es künftig bleiben. Der Wirtschaftsplan für 2020 wird in der nächsten Ausschusssitzung am Donnerstag, 28. November, inklusive der geplanten Investitionen im Hallenbad, eingebracht.

Mehr in der GNZ vom Dienstag, 5. November.

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