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Optimismus trotz langer Schließung

Eigenbetrieb-Chef Möbus wagt positive Prognose für Hallenbadergebnis im ersten Corona-Jahr 2020. Parlament beschließt heute über den Jahresabschluss für 2019.

20 Mai 2021 / 17:55 Uhr
Freigericht (ml). Seit Anfang November ist das Somborner Hallenbad „Platsch“ wegen der anhaltenden Pandemie erneut geschlossen. Erst im September hatte das Bad mit Saunabereich nach der überstandenen ersten Coronavirus-Welle und damit verbundener mehrmonatiger Schließung wieder für maximal 95 Besucher gleichzeitig geöffnet – natürlich mit einem entsprechenden Hygienekonzept. Trotz der fehlenden Einnahmen sieht Volker Möbus, Leiter des zuständigen Eigenbetriebs der Gemeinde Freigericht, dem Jahresabschluss für 2020, der zurzeit erstellt wird, im Gespräch mit der GNZ optimistisch entgegen.

Zunächst beschließen die Freigerichter Gemeindevertreter bei ihrer Sitzung am Freitagabend (ab 19.30 Uhr in der Freigerichthalle) aller Voraussicht nach über den Jahresabschluss 2019. Die Gemeinde muss – nach dem Vorab-Verlustausgleich von 700 000 Euro – zusätzlich rund 145 000 Euro erstatten. Die Gründe hierfür liegen aber nicht nur im strukturellen Defizit des Hallenbads, sondern auch an der Altersstruktur des Bauhofpersonals.

In der Sitzung im Haupt- und Finanzausschuss hatten jüngst nur Grüne und „Die Freigerichter“ gegen die Erstattung und Erteilung der Entlastung für die Betriebsleitung des Eigenbetriebs gestimmt, die Mehrheit aus CDU, UWG und SPD war jedoch dafür.

Mehr in der GNZ vom Freitag, 21. Mai.

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