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„Ortsteildenken überwinden“

Wählergemeinschaft „Die Freigerichter“ fordert weiterhin zentralen Skatepark

27 Dez 2020 / 15:57 Uhr
Freigericht-Altenmittlau (re/mab). „Wir sind ein Freigericht“, betonen Carmen Adrian und Heinz Niereisel von der Wählergemeinschaft „Die Freigerichter“ in einer Pressemitteilung. Darin sprechen sie sich für die Überwindung des Ortsteildenkens aus und erneuern ihre Forderung nach einer zentralen Skateanlage in Altenmittlau. Zudem fordern sie die Verwaltung auf, die vorhandene Halfpipe an der Freigerichthalle statt der auf dem ADAC-Platz in Somborn zu sanieren. Von der Anlage in Altenmittlau gehe ein nicht unerhebliches Risiko für die Nutzer aus. Bürgermeister Dr. Albrecht Eitz widerspricht dem Vorwurf, dass die Gemeinde mögliche Gefahren ignoriere.

„50 Jahre nach dem Gemeindezusammenschluss sollte man wirklich einen größeren Abstand zum Ortsteildenken haben“, heißt es in der Pressemitteilung der Wählergemeinschaft „Die Freigerichter“. Wenn Vereine und Organisationen aus den unterschiedlichen Orsteilen zusammenarbeiten, müsste auch die örtliche Infrastruktur zusammenwachsen. Ein gemeinsamen Skatepark für ganz Freigericht mit neuen und sanierten Geräten könnte die Attraktivität der Gemeinde erheblich steigern.

Mehr: GNZ vom 28. Dezember.

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