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Rathausarbeit während „der Lage“

Die Herausforderungen der Corona-Krise in zwei Gemeindeverwaltungen

24 Mrz 2020 / 09:56 Uhr
Freigericht/Hasselroth (jek). Um ausdrückliche Ausgangssperren ist die Republik am Wochenende noch mal herumgekommen. Dennoch: Die Einschränkungen des öffentlichen Lebens, vor allem aber die Umsetzung der Vorgaben vonseiten der Politik, stellt auch in den Rathäusern die Verwaltungen vor Herausforderungen.

Seit Sonntag gilt: Gemeinsam nach draußen geht es nur noch zu zweit, im Kreis der engsten Familie oder mit jenen, die ohnehin mit unter dem gleichen Dach wohnen. Friseure, Kosmetikstudios, aber auch Fußpflegepraxen sind zu schließen, um die Ausbreitung des Covid-19-Virus zu verlangsamen. Die Ergebnisse der Beratungen zwischen der Bundesregierung und den Länderchefs schlagen irgendwann dorthin durch, wo sie umgesetzt werden müssen: in den Kommunen.

Zum Stillstand kommt vielleicht das gesellschaftliche Leben, doch in den Rathäusern von Hasselroth und Freigericht laufen die Fäden zusammen, wenn es darum geht, jene Vorgaben umzusetzen, die aus Wiesbaden kommen. Darunter das genannte Kontaktverbot.

Hier gibt es aus Sicht der Rathauschefs in Hasselroth und Freigericht, Matthias Pfeifer und Dr. Albrecht Eitz, zumindest positive Nachrichten: Die Menschen hielten sich weitestgehend an das inzwischen geltende Kontaktverbot.

Mehr lesen Sie in der GNZ vom Mittwoch, 24. März.

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