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Schad macht sich für Umgehung stark

Landtagsabgeordneter überreicht Forderungen an Minister Al-Wazir

28 Sep 2020 / 17:38 Uhr
Freigericht/Hasselroth (re). Seit Jahrzehnten sehnen viele betroffene Anwohner den Bau einer Ortsumgehung zwischen Freigericht und Hasselroth herbei. Nachdem die Planungen nach dem vorübergehenden Ausstieg der Gemeinde Freigericht ins Stocken geraten waren, hat sich mittlerweile ein parteiübergreifendes Bündnis formiert, das sich beim zuständigen Verkehrsministerium in Wiesbaden für eine Realisierung des Projekts einsetzt. Jetzt hat der CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad den Forderungskatalog der Interessengemeinschaft an den hessischen Verkehrsminister Tarek Al-Wazir übergeben.

Erst vor wenigen Tagen hatten sich die Landtagsabgeordneten Max Schad (CDU) und Christoph Degen (SPD) sowie die beiden Bürgermeister der betroffenen Gemeinden, Dr. Albrecht Eitz (Freigericht) und Matthias Pfeifer (Hasselroth), in einem gemeinsamen Appell an Verkehrsminister Tarek Al-Wazir (Grüne) gewandt und zusammen mit Vertretern der Interessengemeinschaft Ortsumgehung für eine schnelle Umsetzung des Projekts geworben.

Schad nutzte jetzt die Gelegenheit, um Verkehrsminister Al-Wazir die Forderungen der IG bei einem Treffen in Wiesbaden zu übergeben und die Situation vor Ort in seinem Wahlkreis persönlich zu schildern.

Mehr: GNZ vom 29. September.

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