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Vorbehalte gegen zentralen Skatepark

Anwohner in Altenmittlau befürchten mehr Müll durch größeres Angebot

20 Jan 2021 / 17:30 Uhr
Freigericht-Altenmittlau (mab). Trotz der deutlichen Ablehnung durch Bürgermeister Dr. Albrecht Eitz halten „Die Freigerichter“ weiterhin an ihrer Forderung nach einem zentralen Skatepark in Altenmittlau fest. Wie Heinz Niereisel, Mitglied der Wählergemeinschaft, im Gespräch mit der GNZ betont, würde ein entsprechendes Angebot die Attraktivität der Kommune deutlich erhöhen. Das sehen mehrere Anwohner allerdings anders, die befürchten, dass der Park das Müllproblem an der Freigerichthalle noch verschärfen könnte.

In einem Leserbrief an die GNZ hatte ein Anwohner der Hauptstraße in Altenmittlau kürzlich deutliche Lärmbelästigungen im Bereich der Freigerichthalle beklagt. Besonders in den Sommermonaten litten die Bürger unter lauter Musik aus Autos, lauten Motorengeräuschen oder quietschenden Reifen. Denn der Festplatz scheint in den Abendstunden ein Treffpunkt für jugendliche Autofans zu sein, die hier sogenannte Driftchallenges austragen. Dabei versuchen die Fahrer, ihre Autos bewusst zum Übersteuern zu bringen. Was in Filmen wie „The Fast And The Furious“ ein Leinwandspektakel ist, ist für die Bürger in Altenmittlau ein Ärgernis.

Mehr: GNZ vom 21. Januar.

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