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„Das Amt ist zu wertvoll, um es hinzuwerfen“

Halbzeit für den Rathauschef: Am Sonntag ist Daniel Glöckner seit drei Jahren Bürgermeister der Barbarossastadt

13 Nov 2020 / 15:57 Uhr
Gelnhausen (dan). Am Sonntag ist es drei Jahre her, dass Daniel Glöckner (FDP) ins Amt des Bürgermeisters der Barbarossastadt Gelnhausen eingeführt wurde. Quasi vom ersten Tag an verlief Glöckners Amtszeit turbulent: die unendliche Geschichte rund um die Entwicklung der Joh-Immobilie, das Drama um die marode Stadthalle und der Ärger rund um das Neubaugebiet „Mittlauer Weg“ in Meerholz sind nur drei von etlichen Baustellen, um die sich Glöckner seitdem kümmern muss. Um eine Halbzeitbilanz zu ziehen, war die GNZ in dieser Woche mit dem Rathauschef zum Interview verabredet. Weil Glöckner wegen der jüngsten Corona-Entwicklungen aber wenig Zeit hatte, wurde das Gespräch kurzfristig abgesagt, weshalb die GNZ das Interview schriftlich mit dem Bürgermeister geführt hat. Im Folgenden seine Antworten auf die Fragen der Redaktion.

GNZ: Herr Glöckner, ganz spontan: Was war der schönste Moment Ihrer bisherigen Amtszeit als Bürgermeister der Barbarossastadt Gelnhausen?

Daniel Glöckner: Es sind all die Momente, in denen die Menschen mir ein aufrichtiges Lächeln erwidern. Also sehr viele! Bürgermeister zu sein, hat so viele Facetten; von den Besuchen in Kindergärten über die Gespräche mit Investoren bis hin zu den Gratulationen bei Gelnhäuser Senioren. Am meisten freue ich mich, wenn erkannt wird, welche Rolle unsere Stadt hat und spielen soll. So geschehen vergangene Woche beim Thema Fernhaltepunkt der Deutschen Bahn.

Das komplette Interview lesen Sie in der GNZ vom 14. November.

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