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Der Buttergraben bleibt künftig trocken

Sanierung des Höchster Sportplatzes kommt gut voran / Projekt soll bis zum Frühjahr abgeschlossen sein

19 Jan 2021 / 15:08 Uhr
Gelnhausen-Höchst (jol). Der Rasenplatz des TSV Höchst liegt ruhig unter eine dünnen weißen Schneedecke. Seit September läuft die Erneuerung der Spielfläche im „Buttergraben“, die für die kommenden 40 oder 50 Jahre des Vereins richtungsweisend sein wird. „Es gab ein paar Verzögerungen, aber wir sind noch gut im Zeitplan“, blickt Jörg Pfeiffer optimistisch in die zukunft. Bis zum Frühjahr soll der Platz fertig sein.

Im September begann mit dem Spatenstich die größte Herausforderung für den TSV Höchst seit vielen Jahren. Es hatte eine Weile gedauert, bis der 850 Mitglieder starke Verein die Finanzierung der kompletten Erneuerung des Spielfeldes im „Buttergraben“ geplant und Fördergelder beantragt hatte. „Wir wollen es richtig machen, denn es geht für uns um die kommenden Jahrzehnte“, berichtet der Vereinsvize Jörg Pfeiffer.

Bevor die Firma „Schmitt Sportplatzbau“ aus Frankfurt mit den Arbeiten beginnen konnte, haben zahlreiche ehrenamtliche Helfer Hand angelegt. Die Barriere um das Feld bauten sie komplett ab, die alten Randsteine der Sportplatzeinfassung inklusiver aller Fundamente mussten ausgebaut und entsorgt werden. Nach Abschluss der Erdarbeiten baute die ausführende Firma die vorhandene Barriere dann wieder inklusive Fundamentierung auf. Außerdem musste ein Hangstück durch neue L-Steine gesichert werden, das zuvor abgerutscht war.

Mehr lesen Sie in der GNZ vom 20. Januar.

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