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Die BI und ihr Wunsch nach Dialog

Bürgerinitiative „Mittlauer Weg“ begrüßt Antrag der Opposition und fordert auf Grundlage einer gewagten Argumentation eine „politische Neubewertung“

28. Juni 2022 / 17:47 Uhr
Gelnhausen (mb). Die Bürgerinitiative „Mittlauer Weg“ begrüßt den gemeinsamen Antrag von SPD, FDP, Gelnhausen plus und Gelnhausen nachhaltig für die kommende Sitzung der Stadtverordnetenversammlung (Mittwoch, 19.30 Uhr, Dorfgemeinschafthaus Höchst), den auf einen Kompromiss ausgerichteten Dialog mit den betroffenen Anwohnern wieder aufzunehmen. In einer Pressemitteilung fordert die BI außerdem eine „politische Neubewertung“ der Verkäufe von öffentlichen Grünflächen im Meerholzer Neubaugebiet und begründet dies mit zwei Argumenten, die allerdings überwiegend auf irreführenden Behauptungen und Halbwahrheiten beruhen.

„Die Anwohner im Baugebiet erwarten seit den letzten Erkenntnissen sowieso eine politische Neubewertung der Grünflächenverkäufe im Neubaugebiet Mittlauer Weg durch die Koalition von BG, CDU und Grüne (die zum Zeitpunkt des Verfassens der Mitteilung noch bestand; Anm. d. Red.)“, heißt es in der aktuellen Stellungnahme der BI. Diese hätten die Grünflächenverkäufe bis vor kurzem noch als illegal bezeichnet. Das sei eine Bewertung, die „sicherlich in dieser Form nicht mehr geäußert werden wird, da jetzt erstmals öffentlich thematisiert wurde, dass Stadtverordnete der Koalition an den Verkäufen beteiligt waren“, wie die Bürgerinitiative betont. Mit dieser Aussage knüpft die BI an ihre vorherige Pressemitteilung (GNZ vom 15. Juni) an, in der sie „Kommunikationsdefiziten“ bei BG und CDU die Schuld für die eigene missliche Lage und die eventuellen finanziellen Folgen für knapp 30 Familien gegeben hatte.

In ihrer aktuellen Mitteilung legt die BI jetzt noch einmal nach.

Den kompletten Artikel lesen Sie in der morgigen GNZ am Mittwoch, 29. Juni

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