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Ein Oberbürgermeister a. D. für das neue Stadtparlament

Serie „Neue Gesichter für die Stadtpolitik“: Rudolf Michl kandidiert für die SPD

21 Feb 2021 / 19:36 Uhr
Gelnhausen. In rund drei Wochen wählen die Gelnhäuser bei der Kommunalwahl am 14. März eine neue Stadtverordnetenversammlung. In der Barbarossastadt werben dann sechs Parteien und Wählergruppierungen um die Stimmen der Bürger. Neben vielen bekannten Namen auf den Listen gibt es auch einige neue Gesichter, die sich erstmals für ein politisches Mandat bewerben. Eines der neuen Gesichter ist Rudolf Michl. Der gebürtige Gelnhäuser war acht Jahre lang Oberbürgermeister der Stadt Crailsheim (Baden-Württemberg). Vor rund zwei Jahren kehrte er mit seiner Frau in die alte Heimat zurück. Für die SPD kandidiert Michl nun auf Platz 13 der Kommunalwahlliste. Mit GNZ-Redakteur David Noll hat Michl über seine Erfahrungen als Oberbürgermeister, die politische Kultur im Stadtparlament und über mögliche Ambitionen bei der Bürgermeisterwahl in zweieinhalb Jahren gesprochen.

GNZ: Herr Michl, Sie waren acht Jahre lang Oberbürgermeister der Stadt Crailsheim in Baden-Württemberg, sind vor zwei Jahren zurück in Ihre Heimat Gelnhausen gezogen. Was waren die Gründe dafür, das Bürgermeisteramt aufzugeben und wieder in die Barbarossastadt zu ziehen?

Rudolf Michl: Nicht mehr zu kandidieren hatte ausschließlich wichtige private Gründe. Nach beruflichen Stationen quer durch die Republik schien uns der Weg in die Geburtsheimat eine gute Entscheidung zu sein. Die schöne, noch vertraute Stadt, die Nähe zu Vogelsberg, Spessart und Rhön sowie die gute Erreichbarkeit Frankfurts waren ebenso relevant.

Das komplette Interview lesen Sie in der GNZ vom Montag, 22. Februar

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