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Harter Sparkurs bei der Veritas AG

Dramatischer Umsatzrückgang / Stellenabbau nicht ausgeschlossen

29 Jan 2019 / 17:45 Uhr
Gelnhausen (dan/re). Auf die Veritas AG in Gelnhausen kommen erneut unruhige Zeiten zu. Der Automobilzulieferer hat ein umfangreiches Restruktruierungsprogramm angekündigt, dem auch Arbeitsplätze zum Opfer fallen könnten. Als Grund nennt das Unternehmen dramatische Umsatzeinbrüche. Am Stammsitz in der Barbarossastadt fanden am Dienstag mehrere Betriebsversammlungen statt, am Mittwoch sollen weitere folgen.

Um 12.30 Uhr erfuhren am Dienstagmittag die ersten Veritas-Angestellten in Gelnhausen die schlechten Nachrichten. Der Vorstand um Interimsvorsitzenden Hans-Jürgen Titz informierte die Mitarbeiter über den beabsichtigten Sparkurs der Unternehmensleitung. Wenig später wendete sich der Automobilzulieferer dann per Pressemitteilung an die Öffentlichkeit. Darin skizzieren die Veritas-Verantwortlichen ein durchaus dramatisches Lagebild. Das vergangene Geschäftsjahr sei nicht nur schlechter als geplant verlaufen, der Umsatz sei bedingt durch niedrigere Abrufzahlen der Kunden auch erheblich zurückgegangen.

Mehr lesen Sie in der GNZ vom 30. Januar.

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