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Kahlschlag an der Höchster Allee

Gehölzarbeiten sorgen für Kopfschütteln und Unverständnis: Mehr als 30 Weidensträucher müssen weichen / Stadt verteidigt Eingriff

14 Mrz 2019 / 16:25 Uhr
Gelnhausen (mb). Die alte Höchster Allee ist ein idyllisches Fleckchen Erde. Autos verirren sich nur sehr selten dorthin; Spaziergänger und Hundebesitzer mit ihren Vierbeinern können ganz entspannt zwischen alten Linden flanieren. Links der alten Verbindungsstraße nach Gelnhausen erstreckt sich ein Naturschutzgebiet, rechter Hand erfreut ein Meer aus Weiden das menschliche Auge. Insbesondere im Frühling, wenn die flauschigen Weidenkätzchen austreiben, sind die blühenden Sträucher ein echter Blickfang. Auch Herbert Fuchs‘ Blick geht in diese Richtung – dann schüttelt er den Kopf.

Grund für sein Kopfschütteln ist das Ergebnis von Gehölzarbeiten an der Höchster Allee auf rund 1000 Metern. Für die Weiden hat es sich dort nämlich ausgeblüht. Fuchs beklagt einen regelrechten Kahlschlag.

Mehr dazu in der GNZ am Freitag, 15. März

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