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Serie „Neue Gesichter für die Stadtpolitik“: Burkhard Kling kandidiert für die FDP

24 Feb 2021 / 16:18 Uhr
Gelnhausen. In rund drei Wochen wählen die Gelnhäuser bei der Kommunalwahl am 14. März eine neue Stadtverordnetenversammlung. In der Barbarossastadt werben dann sechs Parteien und Wählergruppierungen um die Stimmen der Bürger. Neben vielen bekannten Namen auf den Listen gibt es auch einige neue Gesichter, die sich erstmals für ein politisches Mandat bewerben. Eines dieser neuen Gesichter ist Burkhard Kling. Der bekannte Gästeführer und Leiter des Museums Brüder-Grimm-Haus in Steinau kandidiert als parteiloser Bewerber für die FDP auf Listenplatz 16. Mit GNZ-Redakteur David Noll hat Kling über seine Beweggründe für seine Kandidatur, seine politischen Zielen und seine enge Beziehung zu Bürgermeister Daniel Glöckner gesprochen.

GNZ: Herr Kling, Sie kandidieren auf Platz 16 der FDP-Liste erstmals für ein politisches Mandat in Gelnhausen. Wie kam es dazu?

Burkhard Kling: Ja, ich stehe zum ersten Mal auf einer Liste. Ich hätte schon viel früher auf einer anderen Liste dabei sein können. Da wurde ich schon einmal gefragt, ob ich nicht für die Stadtverordnetenversammlung kandidieren wolle. Damals habe ich mir das gründlich überlegt, verschiedene Argumente abgewogen und kam zu dem Ergebnis, auf eine Kandidatur zu verzichten. Ich war damals in der heißen Phase der Museumseinrichtung in Steinau. Die intensive konzeptionelle Arbeit und politische Arbeit zur gleichen Zeit umzusetzen, das ist zu schwer, schon aus Kraftgründen. Wenn, dann will ich intensiv an einem Projekt beteiligt sein.

Das komplette Interview lesen Sie in der GNZ vom 25. Februar.

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