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Raupenbefall: Eichen lieber weichen

Sommerzeit ist Eichenprozessionsspinnerzeit: Stadt lässt Nester im öffentlichen Raum entfernen

12 Jul 2020 / 18:32 Uhr
Gelnhausen (re). Um diese Jahreszeit wird er immer wieder zum Thema: der Eichenprozessionsspinner. Als „Gewinner“ der Klimaerwärmung und mit dem Potenzial zur Massenvermehrung nimmt die Anzahl seiner Nester in den vergangenen Jahren stetig zu. Seit kurzem lässt die Stadt Gelnhausen die Nester des Eichenprozessionsspinners im öffentlichen Raum durch Fachfirmen professionell entfernen und entsorgen. Denn der Kontakt mit den Tieren kann zu gesundheitlichen Problemen führen.

„Kommunen tragen gegenüber ihren Bürgern Verantwortung in Sachen Gesundheitsschutz. Wir sind verpflichtet, den Eichenprozessionsspinner zu bekämpfen, sofern die Gesundheit unserer Bürgerinnen und Bürger gefährdet ist“, erklärt Gelnhausens Bürgermeister Daniel Glöckner in einer Pressemitteilung. Arbeitsschwerpunkte der beauftragten Schädlingsbekämpfer seien stark frequentierte öffentliche Bereiche wie Spielplätze, Kindergärten, Parkanlagen wie der Stadtgarten in der Innenstadt und der botanische Garten in Hailer-Meerholz, Fuß- und Radwege, Parkplätze und Wald(rand)wege wie der Panoramaweg.

Mehr dazu lesen Sie in der GNZ am Montag, 13. Juli

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