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Unmissverständliches Ultimatum

In Gelnhausen fehlen 180 Plätze in der Kinderbetreuung. Weil die Stadt zu wenig dagegen tut, hat sich nun der Main-Kinzig-Kreis eingeschaltet.

15 Aug 2019 / 17:14 Uhr
Gelnhausen (mb). Am Montag hat das neue Kindergartenjahr begonnen – und zahlreiche Eltern aus Gelnhausen gucken in die Röhre. Denn nach aktuellem Stand fehlen in der Barbarossastadt 180 Betreuungsplätze. Obwohl dieser Missstand seit Mai bekannt ist, ist eine spürbare Entspannung der Situation nicht in Sicht. Das hat nun den Main-Kinzig-Kreis als Träger der öffentlichen Jugendhilfe auf den Plan gerufen. In einem Schreiben an Bürgermeister Daniel Glöckner macht Jugenddezernent Winfried Ottmann deutlich, dass der Kreis die bislang ergriffenen beziehungsweise geplanten Maßnahmen als ungenügend erachtet. Ottmann fordert die Stadt daher eindringlich auf, eine kurzfristige Lösung für alle Kinder zu finden – verbunden mit einem unmissverständlichen Ultimatum.

Den kompletten Bericht sowie einen Kommentar zu diesem Thema lesen Sie in der GNZ am Freitag, 16. August

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