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„Wir müssen den besonderen Charme der Stadt mit aller Kraft erhalten“

Serie „Neue Gesichter für die Stadtpolitik“: Nina Stenzel kandidiert für die CDU

17 Feb 2021 / 16:06 Uhr
Gelnhausen. In drei Wochen wählen die Gelnhäuser bei der Kommunalwahl am 14. März eine neue Stadtverordnetenversammlung. In der Barbarossastadt werben dann sechs Parteien und Wählergruppierungen um die Stimmen der Bürger. Neben vielen bekannten Namen auf den Listen gibt es auch einige neue Gesichter, die sich erstmals für ein politisches Mandat bewerben. Eines dieser neuen Gesichter ist Nina Stenzel. Sie kandidiert auf Listenplatz 7 der Gelnhäuser CDU. Mit GNZ-Redakteur David Noll spricht sie über die Gründe für ihren Eintritt in die CDU, den Mobilfunkausbau in Gelnhausen und ihre Vorstellungen für ein Wiedererstarken der lokalen Wirtschaft nach der Corona-Krise.

GNZ: Sie bewerben sich erstmals für ein Mandat in der Stadtverordnetenversammlung. Was motiviert Sie zu diesem Schritt?

Nina Stenzel: Motiviert hat mich in erster Linie, dass ich in der Stadtverordnetenversammlung die Möglichkeit habe, unsere schöne Heimat aktiv mitzugestalten, im Kleinen wie im Großen. Gelnhausen ist eine so lebenswerte Stadt. Ich möchte gern mithelfen, dass das so bleibt und möchte durch mein Engagement etwas zurückgeben. Darüber hinaus finde ich sehr spannend, was die Bürger von Gelnhausen bewegt und wie man diese Themen in der Kommunalpolitik umsetzen kann. Die Kommunalpolitik ist die direkteste Form der Politik, weil hier die Dinge konkret und direkt spürbar für die Bürger umgesetzt werden können. Ich freue mich deshalb darauf, zusammen mit den anderen erfahrenen CDU-Stadtverordneten, die Belange der Bürger zu vertreten und die Ergebnisse dann hier vor Ort auch erleben zu können.

Das gesamte Interview lesen Sie in der GNZ vom 18. Februar.

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