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Apotheker aus Leidenschaft

Tafel-Vorsitzender Claus Witte aus Lieblos veröffentlicht Autobiografie

31 Jan 2020 / 15:45 Uhr
Gründau-Lieblos (pfz). „Einen Apotheker – wozu brauchts denn den?“ So lautet der Titel der Autobiografie von Claus Witte aus Lieblos. Auf 123 Seiten hat der Vorsitzende der Gelnhäuser Tafel in 23 Episoden die wichtigsten Ereignisse seines Lebens niedergeschrieben. Und der 81-Jährige zeigt auf, wie ihn der Beruf des Apothekers geprägt hat.

Vor drei Jahren hatte Claus Witte angefangen, seine Autobiografie zu schreiben. Allerdings verwarf er das Projekt zwischenzeitlich wieder, wie er im Gespräch mit der GNZ preisgibt. „Mensch, schreib doch mal alles auf“, hätten ihn seine Mitmenschen ermutigt weiterzumachen. Was er dann auch tat: Von den Kriegswirren in der Kindheit, über die Flucht in den Westen und Zweifel bei der Berufsentscheidung bis hin zu seinem heutigen Engagement bei der Gelnhäuser Tafel erzählt Witte von seinem bewegten Leben. Die Leidenschaft für den Apothekerberuf spielt in seinem Buch eine zentrale Rolle.

Mehr: GNZ vom 1. Februar

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