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Die Bühne bleibt leer

Simone Wagner von den Schiwwerbergern blickt dennoch hoffnungsvoll in die Zukunft

19 Jan 2021 / 15:21 Uhr
Gründau-Niedergründau (re/pfz). Eigentlich würde aktuell die sogenannte fünfte Jahreszeit toben. Fremdensitzungen an jedem Wochenende und bald auch die Umzüge in vielen Orten. In Niedergründau sorgen „Die Schiwwerberger“ für die närrische Unterhaltung. Aber nicht in diesem Jahr. Da bleibt die Bühne des Bürgerhauses wegen der Corona-Pandemie leer. Nachfolgend blickt Simone Wagner vom Vorstand der Schiwwerberger dankbar zurück und hoffnungsvoll nach vorne.

Nach dem Bau und der Einweihung des Niedergründauer Gemeinschaftshauses im Jahr 1977 und der damaligen gelungenen Bürgerhauskerb beschlossen die Delegierten der Vereinsgemeinschaft am 6. März 1978 in Niedergründau eine Fremdensitzung zu veranstalten. Unter dem Motto „Grenn en de Bütt“ fand diese Veranstaltung dann am 27. Januar 1979 zum ersten Mal vor vollem Saal statt. In 42 Faschingskampagnen wurden somit ununterbrochen Sitzungen in Niedergründau auf dem Schieferberg angeboten. 1990 löste der neu gegründete Verein „Die Schiwwerberger“ die Regie der Vereinsgemeinschaft ab, und seitdem finden jährlich drei Narrensitzungen und alle zwei Jahre die Seniorensitzung vor meist ausverkauftem Haus statt.

Mehr dazu in der GNZ vom 20. Januar.

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