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„Maßlose Vorstellungen der SPD“

FWG wehrt sich gegen Vorwürfe nach der Entscheidung für Trauerhalle in Mittel-Gründau

11 Okt 2019 / 16:03 Uhr
    Gründau-Mittel-Gründau (re). Nach der CDU wehrt sich nun auch die Gründauer FWG gegen die Vorwürfe der SPD nach der Entscheidung für eine Trauerhalle und gegen den Kauf der maroden Friedhofskapelle in Mittel-Gründau. Die Sozialdemokraten kümmerten sich nicht um Fakten, kritisieren die Freien Wähler in einer Pressemitteilung.

    Die SPD Gründau hatte angeprangert, FWG und CDU hätten durch den in der Gemeindevertretersitzung gefassten Beschluss „eine Institution des gesellschaftlichen Miteinanders in Mittel-Gründau gekappt“. Dazu merkt die FWG an, dass die evangelische Kirche in einem Zeitraum von zirka 40 Jahren „keinerlei Maßnahmen zum Erhalt der in ihrem Eigentum befindlichen Kapelle ergriffen hat. Dabei ist jedem privaten Hausbesitzer klar, dass ständig Maßnahmen zum Erhalt seiner Immobilie unabdingbar sind“, betont die FWG. Es dränge sich in diesem Zusammenhang der Verdacht auf, „dass seitens der Landeskirche vielmehr darauf gedrungen wurde, verschiedene kirchliche Objekte zu vernachlässigen, um Mittel zum Neubau des Gemeindehauses ‚Auf dem Berg‘ zu generieren“, so der Vorwurf der Freien Wähler.

    Mehr dazu in der GNZ vom 12. Oktober.

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