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„Nicht meckern, sondern machen“

„Neue Gesichter für die Gemeindepolitik“: Stefan Lauber (CDU Gründau)

01 Mrz 2021 / 17:45 Uhr

Gründau (pfz). Am 14. März wählen die Gründauer ein neues Gemeindeparlament. Auf den Listen der Parteien und Wählergruppen finden sich auch einige Neulinge, die sich erstmals um einen Platz in der Gemeindevertretung bewerben. Einer davon ist Stefan Lauber aus Rothenbergen. Er geht auf Listenplatz 14 für die CDU ins Rennen, deren Mitglied er seit Januar vergangenen Jahres ist. Er sagt zu seiner Motivation, in die Gemeindepolitik einzusteigen: „Man darf nicht immer nur meckern – und nichts machen.“

Der Wunsch, sich politisch zu engagieren, sei schon länger in ihm gereift, sagt Lauber. „Aber ich wollte erst meine berufliche Ausbildung und Fortbildung weitestgehend abgeschlossen haben, bevor ich tiefer in das Thema Politik einsteige.“ Im Sommer vergangenen Jahres hat der Sachverständige für Elektrotechnik dann seine zweite bauaufsichtliche Anerkennung erlangt und möchte nun sein Engagement und Wissen in die Gemeinde Gründau einbringen. In der CDU fühle er sich inhaltlich und menschlich am besten aufgehoben. Als Neuling ist er stolz auf den Listenplatz 14 von insgesamt 37 Kandidaten bei den Christdemokraten. „Ich freue mich, dass die Partei mir dieses Vertrauen entgegenbringt. Meine Chancen, ins Gemeindeparlament einzuziehen, sehe ich somit als sehr groß an“, sagt der Vater eines zweijährigen Jungen.

Mehr dazu in der GNZ vom 2. März.

Bis zur Kommunalwahl stellt die GNZ auch in den Gemeinden Gründau und Linsengericht in der Serie „Neue Gesichter für die Gemeindepolitik“ Personen aller Parteien und Wählergruppen vor, die erstmals für das Gemeindeparlament kandidieren. Die Artikel werden in loser Reihenfolge veröffentlicht.

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