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Vorbei an Adel Tawil und James Blunt

Hain-Gründauerin Jessica Parish landet einen echten Hit

29 Jun 2020 / 15:35 Uhr
Gründau-Hain-Gründau (hac). Die Hain-Gründauer Sängerin Jessica Parish feiert mit ihrem neuen Lied „We can’t go back“ große Erfolge. Bei den Neueinsteigern in den „i-Tunes-Pop-Charts“ landete sie auf Anhieb auf Platz 34 und zog damit vorbei an Adel Tawil und James Blunt. Auf „Youtube“ hat der Titel jetzt schon über 20 000 Klicks, bei „Amazon Pop“ liegt er auf Platz 20. Auf Spotify hat sich die Zahl der abonnierten Hörer drastisch auf fast 4000 erhöht.

Vor fünf Jahren stellte die Künstlerin ihr erstes Lied ihrem jetzigen Freund Tobi „Ace“ Bartel vor. Der aus vielen Coverbands bekannte Vollblutmusiker sah sofort das Potential der Sängerin, arrangierte den Song und startete eine Karriere. Jessica Parish verarbeitet eigene Erlebnisse in ihren selbstgeschriebenen Liedern und bringt sie in eine Melodie. „Ace“ übernimmt die Instrumentalisierung und begleitet sie beim Gesang. Die beiden treten als Duo oder mit einer kompletten Band auf.

Um die eigenen Werke besser vermarkten zu können, gründete Jessica Parish mit ihrem Freund ein eigenes Label, in dem das Lied „We Can’t Go Back“ Anfang des Monats veröffentlichte. Aufgenommen wurde das Stück im „Studio 18“ in Biebergemünd-Kassel von Flo Maiberger, aber schon im vergangenen Jahr stand Parish mit ihrer Band auf der Bühne in der Kulturhalle Stockheim und sang das Lied zum ersten Mal vor Publikum.

Mehr dazu lesen Sie am Dienstag, 30. Juni, in der GNZ.

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