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Die Freude weitergeben

Gemeindejugendfeuerwehrwart Rudolf Eisenbarth wirbt für sein Hobby

26 Jul 2019 / 14:41 Uhr
Hasselroth (jus). Egal ob Feuer, Unwetter oder Verkehrsunfall: Wenn Menschen Hilfe brauchen, ist die Feuerwehr zur Stelle, und dies in vielen Fällen ehrenamtlich. Damit die freiwilligen Rettungskräfte auch in Zukunft weiter einsatzfähig blieben, ist es wichtig, immer wieder neue Mitstreiter für das Hobby Feuerwehr zu finden. Wie wichtig dies ist, weiß auch Rudolf Eisenbarth. Seit Mitte April ist er der neue Hasselrother Gemeindejugendfeuerwehrwart. Sein großes Ziel: „Ich möchte so viele Jugendliche wie möglich für die Feuerwehr begeistern.“

Menschen in Notlagen helfen zu können, Teamwork, Zusammenhalt, Kameradschaft: Es gibt eine ganze Reihe von Gründen, die das Hobby Feuerwehr in Eisenbarths Augen zu etwas ganz Besonderem machen. Er selbst sei dabei eigentlich recht spät in die Feuerwehr gekommen. Grade an der Schwelle von der Jugend zu den Aktiven sei er durch Freunde „so rein gerutscht“. Seitdem jedoch ist der 27-Jährige mit viel Begeisterung und Engagement dabei und möchte als Gemeindejugendfeuerwehrwart diese Freude auch an die nächsten Generationen weitergeben. Denn: „Ohne die Jugend von heute gibt es die Einsatzabteilung von morgen nicht.“ Ursprünglich kommt Eisenbarth aus dem Saarland. Für seine Ausbildung bei einem großen Anbieter von Angelbedarf zog er 2009 in den Main-Kinzig-Kreis. Seit drei Jahren wohnt er nun in Neuenhaßlau und bringt sich auch dort aktiv in die Feuerwehr ein. Er gehört zum Ausbilderteam, bietet regelmäßige Unterrichtseinheiten für seine erwachsenen Kameraden an und kümmert sich um die Wartung der Atemschutzgeräte in Neuenhaßlau.

Mehr: GNZ vom 27. Juli.

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