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Kita-Gebühren steigen weniger stark

Hasselrother Ausschüsse einigen sich auf Kompromissvorschlag der Verwaltung

08 dic 2021 / 23:33 Uhr
Hasselroth (ml). Im Streit um eine stufenweise Erhöhung der Kita-Gebühren in Hasselroth bahnt sich ein Mittelweg für eine moderatere Belastung der Eltern an. Am Mittwochabend einigten sich die Mitglieder des Haupt- und Finanz- sowie des Sozialausschusses in einer gemeinsamen Sitzung in der Friedrich-Hofacker-Halle nach fast zweistündiger Debatte einstimmig ohne Enthaltungen auf einen Kompromissvorschlag aus der Verwaltung. Der neue Entwurf, den Bürgermeister Matthias Pfeifer (SWG) vorstellte, sieht nicht mehr vor, im Jahr 2025 einen Deckungsgrad von 25 Prozent seitens der Eltern zu erreichen, sondern in der Krippe dann maximal 20, im Kindergarten und im Hort 22 Prozent. Der Hessische Städte- und Gemeindebund (HSGB) sieht zum Vergleich eine 28-prozentige Abdeckung vor. „Es ist ein guter Konsens aus unserer Sicht“, resümierte Pfeifer. Er geht davon aus, dass auch die Evangelische Kirche als Träger der Kita Regenbogen in Niedermittlau die Anpassungen umsetzen wird, um gleiche Bedingungen herzustellen.

Mehr in der GNZ vom Donnerstag, 9. Dezember.

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