SUCHE

Raus aus ungeliebter Zuschauerrolle

Uta Böckel (SPD) sieht ihre Zukunft in Hasselroth nicht mehr als Erste Beigeordnete

11 Jan 2021 / 18:58 Uhr

Hasselroth (ml). Im Dezember ist Uta Böckel 66 Jahre alt geworden. Wie im bekannten Udo-Jürgens-Schlager soll für die Hasselrother SPD-Vorsitzende in der Kommunalpolitik aber noch lange nicht Schluss sein. „Es macht mir immer noch Spaß“, betont die Niedermittlauerin gestern im Gespräch mit der GNZ. Während sie bei der Kommunalwahl am 14. März auf dem sicheren Listenplatz 8 wieder für den Kreistag kandidiert, begnügt sie sich für die Gemeindewahl mit dem 27. und damit letzten Rang. „Wir wollten es dieses Mal ganz anders machen, unseren starken Nachwuchsleuten wie Alexander Heger, Jan Müller und Raphael Spindler eine bessere Chance geben“, erklärt Böckel. Falls ihr die Wähler wieder das Vertrauen schenken und sie viele Plätze gutmachen kann, sieht sie ihre weitere Zukunft mit großer Wahrscheinlichkeit in der SPD-Fraktion – und nicht mehr als Erste Beigeordnete.

Mehr in der GNZ vom Dienstag, 12. Januar.

Weitere Meldungen aus der Region
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4

Schlagwörter: