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Zusammenschluss noch selber gestalten

Diskussion zur Fusion der evangelischen Gemeinden in Hasselroth

11 Feb 2019 / 22:42 Uhr
Hasselroth (jus). Soll aus den beiden evangelischen Kirchengemeinden Neuenhaßlau-Gondsroth und Niedermittlau eine gemeinsame Kirchengemeinde Hasselroth werden? Eine Frage, mit der eine eigens hierfür ins Leben gerufene Arbeitsgruppe (AG) schon seit Längerem beschäftigt ist. Doch auch die Gemeindemitglieder sollen bei diesem Prozess nicht außen vor bleiben. So trafen sich am Sonntag interessierte Gemeindemitglieder in der Gondsrother Kirche, um gemeinsam über die Vor- und Nachteile einer möglichen Fusion zu debattieren. Am Sonntag zuvor hatten die Niedermittlauer darüber bereits diskutiert.

Rund zwei Dutzend Besucher waren der Einladung in die kleine Dorfkirche in Gondsroth gefolgt. Pfarrerin Kerstin Reinold und Prädikant Stefan Menges begrüßten die Gäste. Menges gab zunächst einen Überblick über die Zusammensetzung und Arbeit der AG, der Vertreter aus beiden Kirchengemeinden angehören. Er stellte fest, dass die Fusion der beiden evangelischen Gemeinden keine Verpflichtung sei, die Überlegungen hierzu frei seien. Dass eine Zusammenlegung zweier Gemeinden durchaus Vorteile mit sich bringen kann, zeige das Beispiel Neuenhaßlau-Gondsroth. Bereits 2007 wurden die vormals selbstständigen Gemeinden vereinigt. Und auch mit der Nachbargemeinde Niedermittlau gibt es bereits seit Langem einem gute Zusammenarbeit, wie Menges ausführte.

Mehr in der GNZ vom Dienstag, 12. Februar.

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