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Mit viel Liebe zum Detail

Ein Blick hinter die Kulissen der „Pfaffenhäuser Fassenacht“

21 Feb 2020 / 16:45 Uhr
Jossgrund (bis). Nach den Faschingssitzungen für Kinder, Erwachsene und Senioren (die GNZ berichtete) ist die „Pfaffenhäuser Fassenacht“ am vergangenen Samstagabend in die zweite Runde gegangen. Es steckt viel Arbeit und Planung dahinter, damit eine solch großartige Kampagne gelingt.

Besonders positiv haben die Besucher das hohe Niveau der Tänze wahrgenommen. Die vereinseigenen Tanzleiterinnen sind allesamt ehrenamtlich tätig. Auch die Choreografien für Garde- und Showtänze werden in den eigenen Reihen erstellt. Die Proben beginnen etwa ein halbes Jahr vor den Auftritten. Da manche aktiven Tänzer während der Woche außerhalb Jossgrunds wohnen, wird fast ausschließlich an den Wochenenden trainiert. Jede Gruppe absolviert zudem mindestens einen Probetag. Parallel zum Training für die Faschingssitzungen gingen für einen Teil der Aktiven zusätzlich die Vorbereitungen für das Tanzturnier und dieses Mal auch für die Silvestergala als Start in das Jubiläumsjahr in die heiße Phase.

Bei der „Pfaffenhäuser Fassenacht“ stößt immer wieder auch das Bühnenbild auf Bewunderung. Es wird seit mehr als 25 Jahren von Rudi Wolf entworfen und mit viel Detailliebe gestaltet. Vor einiger Zeit hat er Karina Lindenberger hinzugewonnen. Beide sind aktive Tänzer bei den Jossatalern, an Fasching widmen sie sich unzählige Stunden der Bühnenkulisse. Die einzelnen Teile wurden im Obergeschoss der Dorfscheune gefertigt und später nach Oberndorf transportiert. Anhand der Idee für das Bühnenbild wird im Vorstandsteam das Motto für die anstehende Kampagne formuliert. Erfreulich für die Organisatoren war, dass viele Zuschauer sich bei der Kostümwahl am Motto orientiert haben.

Mehr erfahren Sie in der GNZ vom 22. März.

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