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Tamara Bruno will Kindern eine Stimme geben

Sozialarbeiterin im Familienzentrum legt ersten Bericht vor

20 Okt 2020 / 15:58 Uhr
Jossgrund (in). Der Start der Sozialarbeiterin Tamara Bruno im neuen Familienzentrum in Oberndorf stand – wie sollte es anders sein – unter dem Joch der Corona-Pandemie. Schließlich laufen die mit der Pandemie einhergehenden Kontaktbeschränkungen der Intention des Familienzentrums – nämlich Anlaufstelle für die verschiedensten gesellschaftlichen Gruppen zu sein – zuwider. In einem Bericht, den Bürgermeister Rainer Schreiber in der Gemeindevertretersitzung am Montag vorlegte, gibt Tamara Bruno einen Einblick in ihre bisherige Tätigkeit und schildert, welche Aktivitäten geplant sind.

Es sei ihr ein „wichtiges Anliegen“, die Arbeit im ehemalige Schwesternhaus etwas transparenter darzustellen. Für das kommende Jahr plant die Fachkraft die Einrichtung eines Kinder- und Jugendparlaments. Dieses soll über die Förderung „Jugend im ländlichen Raum“ finanziert und unterstützt werden. Das Ziel dieses Projekts bestehe darin, den Kindern und Jugendlichen in Jossgrund die Möglichkeit zu bieten, ihre Wünsche und Ideen zur Freizeitgestaltung einzubringen.

Mehr in der GNZ vom 21. Oktober.

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