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Völkerwanderung durch den „ewigen Grund“

Bei der Feldandacht in Lettgenbrunn beweisen die Initiatoren Organisationsgeschick

29 Jul 2020 / 16:02 Uhr
Jossgrund-Lettgenbrunn (bis). Die Lettgenbrunner haben kürzlich gleich in doppelter Hinsicht Improvisationsgeschick bewiesen. Eigentlich hätte am Sonntagmorgen anlässlich der Kirchweih ein Festgottesdienst stattgefunden. Aufgrund der zurzeit geltenden Abstandsregeln hätten jedoch bei den begrenzten Platzverhältnissen in beiden Teilen der Doppelkirche nur sehr wenige Personen teilnehmen können.

Auch an „normalen“ Tagen können dort noch immer keine Gottesdienste gefeiert werden, obwohl die meisten Kirchen inzwischen wieder geöffnet sind. Um sozusagen aus der Not heraus eine Tugend zu machen, waren innerhalb mehrerer Wochen drei ökumenische Feldandachten unter freiem Himmel geplant. Die erste musste wegen schlechten Wetters abgesagt werden. Auch die dritte Feldandacht wäre beinahe ins Wasser gefallen, wenn sie die Organisatoren nicht spontan auf einige Stunden später verlegt hätten. So kam die Kirchweihandachtsgemeinde nicht schon wie geplant am Morgen, sondern erst am Abend zusammen. Mehr dazu lesen Sie in der GNZ vom 31. Juli.

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