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Arbeiten sind im Zeitplan

Spatenstich für das dritte Hochwasserbecken in Langenselbold

31 Mai 2019 / 19:54 Uhr
Langenselbold (tmb). Zum Spatenstich am neuen Langenselbolder Hochwasserrückhaltebecken, kurz HRB3, trafen sich am Mittwoch Vertreter der beteiligten Firmen und aus der Politik. Die Einladung sei auch ein Dankeschön für die Mühe der Arbeiter, betonte Bürgermeister Jörg Muth. Diese hatten im vergangenen Jahr zum Beginn der Arbeiten mit großer Hitze und Staub, in diesem Jahr mit Dauerregen und Schlamm zu kämpfen.

Die Beteiligten waren sich in vielen Punkten einig, vor allem aber in einem: Es handele sich um eine „angenehme Baustelle“, der Ablauf sei bislang reibungslos erfolgt. Muth erklärte, dass über den Nachtragshaushalt 50 000 Euro bereitgestellt würden, um eine Brücke am Wehrbach instand zu setzen. Diese habe ohnehin im Brunnenkataster gestanden und habe durch die Arbeiten zusätzlich gelitten. „So können wir alles in einem Guss erledigen“, meinte Muth. Die Arbeiten für das 470 Meter lange und 1,50 Meter hohe Bauwerk seien dem Zeitplan aktuell fünf Wochen voraus und könnten wahrscheinlich im vierten Quartal des Jahres abgeschlossen werden. Das Investitionsvolumen für das dritte Becken belaufe sich auf 4,5 Millionen Euro. Bislang habe die Stadt in den vergangenen Jahren 6,5 Millionen Euro in den Hochwasserschutz investiert, zu 60 Prozent bezuschusst vom Land.

Mehr: GNZ vom 1. Juni.

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