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Corona-Pandemie stellt Langenselbolder Tagesmütter vor Herausforderungen

07 Dez 2020 / 21:30 Uhr
Langenselbold (kno). Eingeschränkte Betreuungszeiten oder gesperrte Spielplätze – die Corona-Pandemie hielt und hält vor allem Familien mit Kindern ständig auf Trab. Das spüren auch die Tagesmütter in Langenselbold, die seit 2016 unter dem Namen „Landmäuse“ bekannt sind. In der GNZ berichten sie von einem bewegten und herausfordernden Jahr.

Das Langenselbolder Tagesmütterprojekt wurde 2006 ins Leben gerufen. Sybille Bingemer, Sylvia Borsch, Astrid Böhm, Ute Klein Radina, Anastasia Gilbert, Christine Meranius und Birsen Özkay sind ständig bemüht, ihren Schützlingen auch in unsicheren Zeiten einen sicheren Hafen zu bieten. Mit Unterstützung der Stadtverwaltung können die Eltern eine für sie und ihr Kind passende Kindertagespflegeperson finden. Die finale Entscheidung für eine Pflegeperson treffen die Familien. Die sieben Langenselbolder Tagesmütter arbeiten eigenständig als Betreuer für Kinder von null bis drei Jahren, sprechen sich aber oft bezüglich gemeinsamer Themen und Aktivitäten ab.

Letzteres war 2020 allerdings kaum möglich.

Mehr: GNZ vom 8. Dezember.

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