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CDU und BGL schließen sich Eltern an

Ferienregelung in den Kitas: Fraktionen bringen am kommenden Montag gemeinsamen Antrag ein

30. Juni 2022 / 16:46 Uhr
Linsengericht (pfz). Der finale Akt im Streit um die Kita-Schließzeiten in den Sommerferien steht bevor: Am Montag soll die Linsengerichter Gemeindevertretung eine neue Satzung beschließen. Bürgerliste und CDU werden dann einen Antrag einbringen, der die Forderungen von Elternvertretern aufnimmt.

Wie berichtet, hat der Haupt- und Finanzausschuss die Empfehlung abgegeben, die Einrichtungen in der Gemeinde drei Wochen in den Ferien zu schließen. In welchen Wochen, soll der Gemeindevorstand entscheiden. Und das würde wohl bedeuten: Ab 2023 werden alle gemeindlichen Einrichtungen gleichzeitig in den drei letzten Ferienwochenenden schließen. Elternvertreter fordern, die Kita-Schließzeiten an die der Beutreuungsvereine der Schulen anzupassen. So sollen Eltern entlastet werden, die in Kind in der Kita und eines in der Grundschule haben.

Eben jene Forderung der Eltern nehmen Bürgerliste und CDU nun in einem Antrag auf, den sie am kommenden Montag in die Sitzung der Gemeindevertretung (ab 19.30 Uhr im Bürgersaal Eidengesäß) einbringen werden. Genau gesagt heißt das: Die Kitas in Eidengesäß, Geislitz und Großenhausen sollen in den ersten drei Wochen analog der Betreuungseinrichtung der Geisbergschule Eidengesäß schließen. Die Einrichtungen in Altenhaßlau in den Wochen drei bis fünf analog der Betreuung der Haselaschule im Ort. „Mit unserem Antrag wollen wir die Diskussion um die Schließzeiten der Kindertagesstätten in Linsengericht zu einem sachlichen und tragfähigen Ende führen“, sagen die Fraktionsvorsitzenden Heinz Breitenbach (Bürgerliste) und Timo Geppert (CDU).

Mehr dazu in der GNZ vom 1. Juli.

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