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Das Minus im Etat um 1,3 Millionen Euro gedrückt

Der Genehmigung des Linsengerichter Haushalts steht nun nichts mehr im Weg

08 sep 2021 / 16:30 Uhr
Linsengericht-Altenhaßlau (jol). Mit der Empfehlung für einen Anpassungsbeschluss stellte der Haupt-, Finanz- und Digitalisierungsausschuss die Weichen, um die vorläufige Haushaltsführung der Gemeinde Linsengericht endlich beenden zu können, nachdem der Etat nicht genehmigt worden war. „Die Planungen sind mit der Kommunalaufsicht bereits abgestimmt“, berichtete Kämmerer Werner Braun in der Sitzung am Dienstagabend. Das Minus im Ergebnishaushalt konnte von 2,3 auf weniger als 1 Million Euro gedrückt werden. Der Jahresabschluss 2020 sehe auch deutlich besser aus als geplant.

Im Dezember vergangenen Jahres war die Haushaltssatzung der Gemeinde für 2021 beschlossen und im Januar 2021 bei der Kommunalaufsicht des Main-Kinzig-Kreises eingereicht worden. Dann dauerte es bis Mitte Mai, bis die Nachricht eintraf: Der Haushalt ist nicht genehmigt. „Es lag vor allem an der mittelfristigen Finanzplanung der Jahre 2023 und 2024“, erklärte Kämmerer Braun.

Mehr dazu in der GNZ vom 9. September.

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