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Der Ortskern als Masterarbeit

Studenten sollen Altenhaßlauer Mitte neues Leben einhauchen

07 Feb 2019 / 15:55 Uhr
Linsengericht (pfz). Studenten sollen den Altenhaßlauer Ortskern mit ihren Ideen neu beleben. Der Bauausschuss der Gemeinde Linsengericht hat sich am Mittwochabend einstimmig dafür ausgesprochen, angehende Akademiker oder Masterstudenten bei der Entwicklung des Gebiets um Bürgersaal und Grempsches Haus mit ins Boot zu holen. Nun soll eine parteiunabhängige Arbeitsgruppe mit Vertretern der politischen Fraktionen des Gemeindeparlaments, aus Gemeindeverwaltung und einem Experten als Unterstützung in den nächsten Monaten die Rahmenbedingungen erarbeiten. Dann könnten die Studenten loslegen. Die jungen Leute, die Architektur respektive Stadtplanung studieren, können die Ergebnisse dann als Abschlussarbeit bei ihrer Universität abgeben.

Zuerst aber liegt die Arbeit bei den heimischen Politikern. Bis zur nächsten Sitzung des Gemeindeparlaments sollen sie ihre Vertreter für den Arbeitskreis bestimmen. Hinzu kommt ein Mitarbeiter des Bauamts und als Experte von außen Matthias Rode, der in Frankfurt eine Professur besitzt und schon seine Unterstützung in Aussicht gestellt hat, wie Ausschussvorsitzender Andreas Urbach berichtete.

„Wir müssen den Studenten unsere Vorstellungen für den Ortskern präsentieren“, skizzierte Urbach das Ziel der Beratungen im Arbeitskreis. Dieser soll jederzeit parteiunabhängig und ergebnisoffen die Optionen der Gebietsentwicklung erarbeiten.

Mehr dazu in der GNZ vom 8. Februar.

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