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Dickes Minus und Ansage an Impfgegner

Bürgermeister Ungermann bringt Etat 2022 ein / Steuern und Abgaben bleiben (noch) stabil / Haushaltsausgleich dank Rücklagen der Gemeinde möglich / Ausgaben im Kita-Bereich steigen weiter

07. Dezember 2021 / 18:35 Uhr
Linsengericht (pfz). „Dass wir im kommenden Jahr keinen ausgeglichenen Haushalt vorlegen können, ist allen hier im Haus hoffentlich bewusst“, sagte der Linsengerichter Bürgermeister Albert Ungermann (SPD) heute Abend in der Sitzung der Gemeindevertreter. Der Etat, den er im Bürgersaal Eidengesäß eingebracht hat, schließt mit einem Defizit in Höhe von rund 5,6 Millionen Euro ab. Die Rücklagen der Gemeinde machen es aber möglich, das dicke Minus auszugleichen.

Doch bevor Ungermann in die Details des Haushaltsentwurfs einstieg, hatte er sich über all diejenigen geärgert, die sich aus freien Stücken noch nicht gegen das Coronavirus haben impfen lassen. „Die allgemeine Impfpflicht lässt sich nicht mehr vermeiden, weil ungläubige Menschen ohne Sinn und Verstand sich der Gefahr aussetzen, bei einer Infektion auch sterben zu können“, sagte der Bürgermeister.

Mehr dazu in der GNZ vom 8. Dezember

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