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Die Stunde der Opposition?

Linsengericht verabschiedet Doppelhaushalt / Kritik von BGL und CDU

19 Dez 2018 / 18:43 Uhr
Linsengericht (mjk). Die Linsengerichter Gemeindevertretung hat den Haushalt für die kommenden beiden Jahre beschlossen. Am Dienstagabend wurde der Doppel-
etat nach der abschließenden Beratung des Parlaments mit den Stimmen von SPD und Grünen angenommen. Die Opposition aus Bürgerliste Linsengericht (BGL) und CDU nutzten die abschließende Diskussion, um Kritik zu äußern, und lehnten das Zahlenwerk geschlossen ab.

„Eigentlich würde ich sagen, die Haushaltsberatungen in den Parlamenten sind traditionell die ‚Stunde der Opposition’. Doch möchte ich das heute fast bezweifeln“, begann Heinz Breitenbach seine Haushaltsrede. Der BGL-Fraktionschef zeigte sich enttäuscht, dass in den Beratungen zu den Anträgen der Fraktionen und der Ortsbeiräte vieles von der Kooperation aus SPD und Grüne „gestrichen und gekürzt“ worden sei (weiterer Bericht folgt).

Mehr dazu lesen Sie in der GNZ vom Donnerstag, 20. Dezember.

Erträge:

Einkommensteuer (Gemeindeanteil):

2019: 6,96 Millionen

2020: 7,55 Millionen

Schlüsselzuweisungen des Landes:

2019: 2,33 Millionen

2020: 2,20 Millionen

Gewerbesteuer:

2019: 4,40 Millionen

2020: 4,30 Millionen

Grundsteuer A und B:

2019: 1,69 Millionen

2020: 1,69 Millionen

Aufwendungen:

Personalaufwendungen:

2019: 5,97 Millionen

2020: 6,19 Millionen

Sach- und Dienstleistungen:

2019: 6,74 Millionen

2020: 4,85 Millionen

Kreisumlage:

2019: 4,85 Millionen

2020: 4,89 Millionen

Schulumlage:

2019: 2,02 Millionen

2020: 2,04 Millionen

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