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„Diese Entwicklung hätte uns keiner zugetraut“

Die Montessorischule Main-Kinzig in Linsengericht ist stolz auf ihre ersten 15 Jahre

22 oct 2021 / 16:15 Uhr
Linsengericht-Altenhaßlau (jol). Im August 2006 startete die erste jahrgangsübergreifende Klasse an der neu gegründeten Montessorischule Main-Kinzig in Altenhaßlau. Mit dabei waren Schulleiterin Sabine Katzmann und Englischlehrerin Ruth Yunck-Fladung. Bis heute sind die beiden Frauen begeistert vom Weg, den die freie Schule in den ersten 15 Jahren genommen hat. „Es ist wie eine große Familie“, freuen sich beide, Teil einer ganz besonderen Geschichte zu sein und bleiben zu können.

„Ich ging begeistert aus dem Bewerbungsgespräch und mir war nicht klar, dass hier eine Schulleiterin gesucht wurde“, erinnert sich Sabine Katzmann zurück. Auf Anraten einer Studienkollegin hatte sich die Lehrerin direkt nach dem Abschluss des Referendariats bei der Montessorischule Main-Kinzig beworben. „Das wäre doch was für dich“, erinnert sich die Schulleiterin an die damaligen Worte. Und es sollte wirklich so sein. Die Gründerinnen Susen Schorn, Nina Villwock und Dr. Manuela Grohmann waren von der jungen Frau überzeugt.

Ihr fehlte allerdings die Montessori-Ausbildung. Deshalb drückte sie gemeinsam mit Nina Villwock zuerst in der Schweiz selbst die Schulbank. „Wir haben in dieser Zeit sehr, sehr viel gelernt“, sagen beide Frauen noch heute. Unterstützt wurde Sabine Katzmann in ihrer Arbeit von Kollegin Miriam Meisner, die zwar eine erfahrene Montessori-Lernbegleiterin war, aber nicht über das für die Schulleitung notwendige zweite Staatsexamen verfügte.

Mehr dazu in der GNZ vom 23. Oktober.

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