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Eröffnung zum neuen Kita-Jahr geplant

Rundgang in der neuen Kindertagesstätte in Altenhaßlau

15. März 2022 / 09:10 Uhr
Linsengericht-Altenhaßlau (jol). Nach mehr als einem Jahr Bauarbeiten hatten Ortsbeirat und Gemeindevertreter am Samstag zum ersten Mal die Gelegenheit, den Rohbau der neuen Kindertagesstätte „Am Stückweg“ in Altenhaßlau zu besuchen. Gemeinsam mit Architektin Melanie Geiss-Veletanlic präsentierte das Bauamt den aktuellen Fortschritt rund um die sechs Gruppenräume, Technik und den Außenbereich. Die Arbeiten sind voll im Plan und lassen die Eröffnung zum neuen Kindergartenjahr erwarten.

Lang hatte es gedauert, bis der Platz für die neue Kindertagesstätte im Neubaugebiet „Am Stückweg“ gefunden wurde. Nun laufen seit Februar die Bauarbeiten an der neuen Einrichtung mit vier U 3- und zwei Ü 3-Gruppen. „Jede Gruppe hat einen eigenen Garderobenbereich. Bei den älteren Kindern ist der etwas größer“, sagte Architektin Melanie Geiss-Veletanlic. Jeweils zwei Räume sind gespiegelt miteinander verbunden. Bei den kleineren Kindern sind ein Schlafraum und eine Toilette mit Sichtfenster zum Wickeltisch eingeplant. Bei den größeren ein Mehrzweckraum und keine Sichtachse in die Toiletten. Der Bereich für das Personal ist etwas abgegrenzt, damit sich die Mitarbeiterinnen auch einmal kurz zurückziehen können.

Durch den Wartebereich wird der Gang im U 3-Trakt mit insgesamt vier Gruppenräumen gebrochen. Mitarbeitertoiletten, zwei Büros und der in zwei Teile abtrennbare Mehrzweckraum, der auch für Vorträge oder ähnliche Veranstaltungen genutzt werden könnte, ergänzen den westlichen Teil des Kindergartens. „Die Decke wird noch um 40 Zentimeter abgehängt, der Boden wird auch durch die Heizung noch 15 Zentimeter höher“, ergänzte Bauamtsleiter Uwe Dirlam, gemeinsam mit Miarbeiterin Elisabeth Peterseim mit vor Ort. Durch einen Eingangsbereich, in dem auch eine „Kinderwagengarage“ eingeplant ist, sind die beiden Trakte miteinander verbunden. Dort wird es einen kleinen Aufenthaltsbereich für Eltern und Besucher geben, wo auch das digitale Schwarze Brett zu finden ist.

Mehr lesen Sie in der GNZ vom 15. März.

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