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Fachwissen ins Parlament einbringen

„Neue Gesichter für die Gemeindepolitik“: Erhard Hartmann (SPD Linsengericht)

08 Mrz 2021 / 19:10 Uhr

Linsengericht-Altenhaßlau (jol). „Eine Gemeinde ist keine Einbahnstraße“, sagt Erhard Hartmann. Der 59-Jährige Altenhaßlauer lebt dieses Motto im kulturellen Bereich seit vielen Jahren, nun wird der Regionalleiter Service eines großen japanischen Unternehmens dies auch in der Kommunalpolitik tun. „Die Pandemie hat es ermöglicht, früher anzufangen als gedacht“, berichtet der zweifache Familienvater, der für die SPD sein großes Fachwissen gepaart mit Sachlichkeit und Respekt einbringen will.

„Im kommenden Jahr gehe ich in die Ruhephase der Altersteilzeit. Doch die Wahl ist schon in diesem Jahr“, berichtet Erhard Hartmann über seine eigentlichen Pläne. Schon lange steht es für den 59-Jährigen, der seit mehr als 40 Jahre mit seiner Frau Conny zusammen ist und zwei erwachsene Töchter hat, fest, dass er in die Kommunalpolitik einsteigen will. Bis zum vergangenen Jahre war Hartmann im kompletten Rhein-Main-Gebiet unterwegs, er führt mehr als 20 Mitarbeiter in seiner Abteilung, durch die Pandemie aber ist er seit einem Jahr im Homeoffice. Durch seine Arbeit in der Ebene zwischen Mitarbeitern und Geschäftsleitung kennt er besondere Dynamiken.

„Ich bin Freund von Gewerkschaften und der sozialen Marktwirtschaft“, sagt der Altenhaßlauer. Deshalb sei nur die SPD in Frage gekommen, um sich vor Ort zu engagieren.

Mehr dazu in der GNZ vom 9. März.

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