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Fünf Stunden voller Lachsalven

Die Goldenen Zwanziger sind zurück: „Haselnüss“ starten mit furioser Fremdensitzung in die Kampagne

20 Jan 2020 / 17:43 Uhr
Linsengericht-Altenhaßlau (jol). Mit einer außergewöhnlichen Mischung aus Tanz, Gesang und Büttenreden entführten die „Haselnüss“ ihr Publikum am Samstagabend in die „Golden Twenties“. Als Sitzungspräsident Jens Heun mit den „Sängern mit Nüss“ das große Finale einleitete, hielt es keinen mehr auf den Stühlen. Das fast fünfstündige Programm hatte immer wieder für Jubelstürme und Lachsalven gesorgt.

Beim Vereinshit „Weil eine Haselnuss die Fastnacht feiern muss“ der „Sänger mit Nüss“ um Sitzungspräsident Jens Heun versammelten sich noch einmal fast alle Akteure des Abends auf der im Stile der Goldenen Zwanziger geschmückten Showbühne und holten sich stehende Ovationen als Dank ab. Bei der ersten Fremdensitzung des Jahres im Altenhaßlauer Bürgersaal hatte es vor allem der Endspurt in sich. Eingeleitet wurde er vom legendären Paar Siegbert und Marie Schöpplöffel (Markus Mann und Nadja Köhler), die auf Reisen ihre lange Ehe wieder aufpeppen wollten, aber sich wie gewohnt freche Sprüche an den Kopf warfen. Weiter ging es mit dem Männerballett, das die „Golden Twenties“ feierte.

Mehr dazu in der GNZ vom 21. Januar.

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