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Hoffnungszeichen in schweren Zeiten

Katholische Kirche in Altenhaßlau steht täglich offen / Gottesdienste an Silvester und Neujahr mit Pfarrer Klein / Sternsinger lesen Texte in der Heiligen Messe

29 Dez 2020 / 16:28 Uhr
Linsengericht-Altenhaßlau (pfz). Jeden Tag um 10 Uhr schließt Edith Wolf die Kirche Sankt Johannes am Bachweg in Altenhaßlau auf. Sie und die gesamte katholische Gemeinde laden ein, das Gotteshaus zu besuchen und darin ein Hoffnungszeichen in Zeiten der Corona-Pandemie zu entdecken. Sei es noch zwischen den Jahren oder dann im neuen Jahr 2021.

Wie wichtig Zeichen der Hoffnung sein können, hat Edith Wolf erst jüngst im Familienkreis mitbekommen. Denn schon die sechsjährige Enkelin mache sich darüber Gedanken, wie alle wieder gesund werden können, „wie alles wieder besser werden könnte“. Einen Hoffnungsschimmer konnte Wolf selbst am 1. Weihnachtsfeiertag an der Kirche entdecken, mit ihrem Smartphone hat sie ihn auf einem Foto festgehalten: An diesem sehr kalten Morgen blühte ein kräftig roter Rosenstrauch.

Edith Wolf kümmert sich um die Kirche und das Umfeld, etwa seit der mittlerweile in Ruhestand gegangene Pfarrer Karl-Peter Klein seinen Dienst in der katholischen Kirchengemeinde in Linsengericht aufgenommen hatte. Sie lädt alle Kinder Gottes ein, die Kirche Sankt Johannes zu besuchen. Sie ist jeden Tag von 10 bis 17 Uhr geöffnet. „Wir wollen die Menschen einladen, Ruhe und Stille zu finden und gleichzeitig Kraft zu schöpfen und in diesen schweren Zeiten einen Hoffnungsschimmer zu finden“, sagt Edith Wolf.

Mehr dazu in der GNZ vom 30. Dezember.

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